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Dai Shi/Dai Shi: der Todesserver: Gebiete

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Für jedes Dai Shi wird eine neue Welt erschaffen. Dadurch kann sich kein Teilnehmer auf irgendetwas einstellen und die Umgebungen müssen jedes Mal neu erkundet werden. Um das Gebiet so tödlich wie möglich zu gestalten, gibt es nur eine Stadt im Startgebiet – welcher Natur die anderen Gebiete sind, ist nicht bekannt, bis man sie besucht. Falls man bis dahin überlebt.

Gainos (Starterstadt)

Die Stadt liegt an einem großen Fluss, der von Westen nach Osten die Online-Welt durchzieht. Der Fluss ist breit und gefährlich, die einzige Brücke über den Fluss befindet sich in der Stadt. Gefüllt ist die Stadt mit allerlei NPC's, die eine belebte Stadt wiedergeben sollen. Daneben gibt es auch NPC's wie Händler, Schmiede etc. Das Gebilde über der Brücke enthält eine Arena – dies ist der einziger Ort, wo PvP innerhalb der Stadt erlaubt ist, man aber gleichzeitig nicht sterben kann. Die Arena kann genutzt werden, wenn zwei (oder mehr) Spieler sich um Online-Gegenstände streiten: Diese Gegenstände werden dann zum Einsatz in der Arena und gehen an den Gewinner.

Tarracano River (Areal)

Nur in Gainos kann der Fluss unbehelligt genutzt werden. Außerhalb sind er und seine Ufer das Jagdgebiet für 'Den, der aus der Tiefe kommt'. Wer den Fluss sicher überqueren möchte, sollte dies in der Stadt tun - außerhalb weiß man nie, ob das Monster mit den Fangarmen nicht doch anwesend ist.

Boss: Fuchi kara no kaibutsu (Monster aus der Tiefe) ; Tyrannosaurus Rex (Scharfzahn) (Dschungelufer)

Arikage Wüste (Areal)

Nördlich des Tarracano River, außerhalb von Gainos liegt die Arikage Wüste. Schon bei Gainos ein trockenes und karges Gebiet, wird es noch heißer, je weiter man nach Norden zieht. Das hat Auswirkungen auf eure Avatare - erhöhter Proviantverbrauch, Magie mit Element wie Wasser oder Eis sind hier schwächer, Magie mit 'Hitze' als Grundlage (wie Feuer) ist hier stärker. Vorteil - Fernkämpfer.

Boss: Gurguroth Morr

Labyrinth des grausamen Kalifen (Instanz)

In der Arikage Wüste gibt es nur wenige Oasen. Die größte dieser Oasen ist sehr bekannt, denn in ihr liegt das Labyrinth des grausamen Kalifen. Übermanngroße weiße Steinmauern umsäumen schmale sandige Wege. Ranken, die Wasser aus der Quelle der Oase ziehen, haben im Laufe der Zeit die Mauern überzogen. Einige dieser Ranken sind giftig und sollten nicht berührt werden. Die engen und verwinkelten Wege verleiten dazu schnell die Orientierung zu verlieren. Es gibt nur einen Weg durch das Labyrinth. Am Ende wartet der Hüter des Labyrinths, der Taurus. Doch nur das Opfer einer Jungfrau kann ihn hervorlocken. Mit List und Tücke kann die tatsächliche Opferung jedoch vermieden werden. Die Monster im Labyrinth bestehen überwiegend aus Stein und haben hohe Resistenzen gegen Magie mit Ausnahme der Wassermagie. Nahkämpfer sollten sich auf ihre Fäuste und stumpfe Waffen verlassen. Schwertkämpfer und Fernkämpfer haben gegen die steinigen Monster keine große Chance.

Boss: Taurus

Dschungel des Ren (Areal)

Südlich des Flusses, außerhalb von Gainos wächst der Dschungel des Ren. Benannt nach dem Baumeister Ren, welcher als Erstes den Dschungel durchquerte, ist er in der Nähe von Gainos noch recht leicht passierbar. Je weiter man nach Süden zieht, desto dichter und schwerer wird es, ihn zu durchqueren. Auch hier sind die Auswirkungen zu bedenken - Erschwerter Fernkampf, Feuermagie und ähnliches sind hier schwächer, Wassermagie stärker. Vorteil - Nahkämpfer.

Boss: Laveel

Heiliger Baum (Instanz)

Inmitten des Dschungel des Ren steht der große Heilige Baum. Sein Inneres ist hohl, denn Tiere und friedliche Monster haben sich dort, mit der Zustimmung des Baumes, ein gemütliches Zuhause erschaffen. Bevor der Heilige Baum verdorben wurde war er ein Ort der Ruhe und des Friedens. Selbst die wildesten Monster wurden in seiner Präsenz zahm. Doch die einst friedlichen Tiere und Monster verwandelten sich in blutrünstige Bestien als der Heilige Baum verdorben wurde. Jetzt ist es ein gefährlicher Ort. Sobald ihr den Heiligen Baum jedoch von der dämonischen Präsenz befreit haben, wird er ein sicherer Zufluchtsort für alle und PvP kann nicht angewendet werden. Um nach oben zu gelangen muss man den Baum erklimmen. Im Inneren befinden sich dafür schmale Holztreppen. Außen benutzt man schwebende Plattformen oder Lianen um nach oben zu kommen. Auf dem Wipfel des Baums findet ihr den Boss Demonica. Hoffentlich leidet ihr nicht an Höhenangst, denn der Baum ist über 400 Meter hoch. Die Monster teilen sich grob in zwei Gruppen. Im Inneren habt ihr es mit Holzwürmern und Käfern zu tun. Nahkämpfer haben hier den Vorteil auf ihrer Seite und Fernkämpfer sind etwas eingeschränkt. Die ekligen Krabbelviecher sind anfällig für Eis- und Wassermagie. Doch Vorsicht mit Feuer, denn der Baum ist leicht brennbar. Außerhalb des Baums trefft ihr auf Vögel und Fledermäuse. Hier haben die Fernkämpfer einen Vorteil und Nahkämpfer müssen zuschauen. Versucht mit Windmagie die fliegenden Monster aus dem Konzept zu bringen. Solltet ihr es bis auf den Wipfel schaffen, dann wartet Demonica auf euch.

Boss: Demonica

Leck Minen (Raid Instanz)

Irgendwo im „Dschungel des Ren“ wurde eine kleine und unauffällige Holztür in einen Felsen eingefügt. Diese Tür ist der Eingang zu den „Leck Minen“. In diesen Minen wurde vor langer Zeit Diamanten, Rubine, Saphire und andere Edelsteine abgebaut, bis die Arbeiter von Orks vertrieben oder getötet wurden. Das innere der Mine, welche hauptsächlich von Orks und Schleimkreaturen bewohnt wird, ist sehr verzweigt und fast wie ein Labyrinth, es gibt nur einen Hauptweg. Dieser verzweigt sich und läuft auch nicht nur in eine Richtung. Die Verzweigungen führen jedoch schon nach kürzester Zeit in eine Sackgasse, so dass man den Hauptweg nur kurz verlässt. Da es immer noch das Gerücht gibt, dass es in den „Leck Minen“ noch Edelsteine gibt, brachen viele Abenteurer auf um an ein paar der Edelsteine zu gelangen, jedoch kam bisher nie jemand zurück, was nicht zuletzt am Herrscher der Mine liegt, welcher auch der Anführer der Orks ist, der sogenannte „Orkkönig“.

Boss: Gorkil

Shikoori Gebirge (Areal)

Dort, wo der Quell des Tarracano Rivers im Westen sprudelt, befindet sich das Shikoori Gebirge. Ewiger Winter macht das Überleben in diesem rauen Gebiet zu einem wahren Kampf und nur die widerspenstigsten und anpassungsfähigsten Kreaturen fristen hier ihr Dasein. Die Kontrolle über das Gebirge hat der Stamm der Vaakas inne, humanoide Hybriden, die an Ziegenböcke erinnern. Dennoch ziehet es immer wieder waghalsige Abenteurer hierher, denn die Legenden, die sich um diesen Ort ranken, sprechen verheißungsvoll von schier endlosem Reichtum. Die schlechten Wetterbedingungen machen es gleichwohl für Fernkämpfer, wie auch Nahkämpfer schwer. Magie die auf Eis, Luft oder Erde basiert ziehen einen Vorteil aus der Umgebung, wohingegen Feuer und Wasser geschwächt werden.

Cloud City (Instanz)

Die Wolkenstadt „Cloud City“ liegt, wie der Name vermuten lässt, in den Wolken. Sie ist einzig über eine schier endlose Treppe, ausgehend vom höchsten Berg „Himmelskuss“ des Shikoori Gebirges, erreichbar. Die Bewohner der Stadt ähneln gewöhnlichen Menschen, sind jedoch von Grund auf pazifistisch veranlagt. Es gibt weder eine Wache noch eine sonstige politische Exekutive. Einzig ihr Gott reicht aus, um für Ordnung und Wohlstand unter ihnen zu sorgen, sind sie doch in der Lage, aus den sie umgebenden Wolken feinsten Stoff zu weben, weshalb ihnen auch der Beiname „Wolkenweber“ angedacht worden ist. Auf den Elementen Luft und Licht basierende Magie wirkt hier stärker als gewöhnlich.

Boss: Kumo, der Wolkengott

Schloss der eitlen Mirabelle (Instanz)

Versteckt am Ende einer Schlucht des Shikoori Gebirges liegt das Schloss der eitlen Mirabelle. Mirabelle war sowohl für ihre Schönheit als auch für ihre Eitelkeit berühmt. Im Schloss der eitlen Mirabelle gibt es das größte Spiegelkabinett dieser Welt. Schafft ihr es die Illusionen zu durchschauen und euren Weg zum Boss Mirabelle zu finden? Nur der Blick in einen Spiegel verrät den Weg. Zerschlagt den Spiegel um das zu bekommen, was ihr darin seht. Doch Vorsicht, manche Spiegel zeigen nur eine Illusion und ihr bekommt nicht das, was ihr darin seht. Am gefährlichsten sind die Spiegel, die euer Antlitz zeigen. Sie befreien, ohne dass ihr den Spiegel zerschlagt, einen Doppelgänger von euch. Dieser wird euch angreifen und besitzt die gleichen Fertigkeiten wie ihr selbst. Es wäre eine gute Idee, wenn nicht mehr als eine Person in einen Spiegel schaut. Die Monster sind aus Kristall und anfällig gegen stumpfe Nahkampfwaffen, eure Fäuste und Erdmagie. Die Doppelgänger sind eine exakte Kopie eurer selbst und besitzen alle Fähigkeiten, Ausrüstung und Inventar wie ihr selbst. Wenn ihr den Weg durch das Spiegelkabinett findet, dann erwartet euch Mirabelle.

Boss: Mirabelle

Der Hain von Elimh (Areal)

In der Gegend, wo das letzte Grün des Dschungels des Ren auf das Massiv des Shikoori Gebirges trifft, findet man tiefe Risse am Fuße der Berge, von denen man behauptet die Götter selbst hätten dort gewütet. Steigt man in diese herab, findet man sich tief unter der Oberfläche in einer wundersamen Welt wieder: Eine gewaltiges Höhlengebilde, gehalten von Säulen, die bewachsen sind von glühenden Ranken, welche bis an die Decke reichen. Geboren durch die Magie einer Quelle, erstreckt sich der in Dunkelheit erwachsene Wald über die ganze Fläche. Zwischen lumineszierenden Pflanzen und Pilzen - die unter der Erde die einzige Lichtquelle sind - verendeten schon zahlreiche Abenteurer in den Sümpfen, oder gar den Fängen der dort lebenden Kreaturen. Die lumineszierenden Fähigkeiten der Pflanzen angenommen, locken sie so ihre Beute an, die eigentlich nur die Sicherheit des Lichtes suchen. Doch nicht immer herrscht diese undurchdringliche Finsternis im Hain, denn wenn die Kraft der Quelle erwacht, erleuchten die Pflanzen und Gräser im ganzen Areal und tauchen es in ein magisches Licht. Dies wird die Lumenphase genannt und ist die einzige Zeit, in der man das Gebiet durchqueren kann, ohne auf unangenehme Überraschungen zu stoßen. Außerhalb der Lumenphase sind Fernkämpfer deutlich im Nachteil. Licht- und Dunkelmagie haben dagegen eine größere Wirkung. Naturmagie wird in diesem Gebiet grundsätzlich verstärkt, Windmagie allerdings abgeschwächt. Es liegt an euch Abenteurern: Läutet ihr die Lumenära ein, indem ihr das Gebiet vom Lichtverschlinger befreit und somit Frieden bringt? Oder taucht ihr es in immerwährende Dunkelheit, indem ihr das Leben eines Spielers an der Quelle opfert und das glühende Wasser blutrot färbt? Denn laut einer alten Legende liegen die wahren Schätze in der Finsternis verborgen.

Bosse: Avrakas der Lichtverschlinger

Barth Savanne (Areal)

Die Barth Savanne liegt Nördlich der Arikage Wüste, sie ist nach dem Mann benannt, welcher als erstes die Wüste nach Norden durchquerte und die Savanne entdeckte, Johann Barth. Sie ist in zwei Abschnitte aufzuteilen, in denen es kaum Hügel oder Berge gibt. Die erste Hälfte ist sehr brach, es gibt keine geschlossene Grasfläche und auf der flachen Ebene sind nur vereinzelt Bäume zu sehen. Die humiden Monate beschränken sich auf die Monate Juli und August. In diesem Abschnitt der Savanne gibt es nur Insekten und Reptilien. Auch hier sind Auswirkungen bedenken – Erschwert Überraschungsangriffe, Wasser- und Eismagie wirkt schwächer - Erdmagie wirkt stärker, genauso wie Wassermagie während der Regenzeit. Vorteil – Fernkämpfer

In der zweite Hälfte ist der Boden schon mit einer geschlossenen Grasfläche bedeckt und Bäume sind öfter zu sehen. Im Vergleich zum ersten Bereich belaufen sich die humiden Monate auf Juni bis September. In diesem Gebiet sind hauptsächlich Säugetiere anzutreffen. Auch hier sind Auswirkungen bedenken – Erschwert Überraschungsangriffe, Wasser- und Eismagie wirkt schwächer, in der Regenzeit wirkt Wassermagie stärker. Vorteil – Fernkämpfer

Transportkristalle

Urtz Transport-Kristall-Höhle (Instanz)

Benannt nach ihrem Entdecker, dem Forscher Urtz. Er fand auch als Erster heraus, dass die Kristalle die Möglichkeit haben, zur Teleportation genutzt zu werden. Mittlerweile jedoch nur schwer möglich, da die Höhle von Monstern bevölkert ist. Sie kann von Spielern genutzt werden, um andere Gebiete zu erreichen. ABER: Sie muss vorher von Monstern, inklusive Boss gereinigt werden. Nur Spieler, die einer Gruppe angehörten, die den Boss besiegt haben, können die Höhle für Transporte nutzen.

Boss: Marazanda

Transport-Kristall-Turm des Ren (Instanz)

Benannt nach seinem Erbauer Ren. Er wurde erschaffen, um den Leuten von Gainos eine weitere Transportmöglichkeit zu bieten. Er wird allerdings seit einiger Zeit nicht mehr genutzt, da der Turm von Monstern bevölkert ist. Sie kann von Spielern genutzt werden, um andere Gebiete zu erreichen. ABER: Sie muss vorher von Monstern, inklusive Boss gereinigt werden. Nur Spieler, die einer Gruppe angehörten, die den Boss besiegt haben, können die Höhle für Transporte nutzen.

Boss: Disina (Süden)


Weitere Bosse:

Belinda – Die schwarze Witwe (Silbertal)

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