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Grundschulpädagogik/Deutsch/Didaktik des Schriftspracherwerbs und Erstleseunterricht

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Historische Entwicklung der Schrift und des Alphabets

Die Schrift

  • wichtige Form der Kommunikation
  • räumlich und zeitlich unabhängig
  • siehe letztes Semester
  • ist eng mit der Gesellschafts- und Kulturgeschichte der Völker entstanden
  • Meilenstein in der Menschheitsgeschichte

Stufen der Schriftentwicklung (Philogenese der Schrift)

  • Bilderschrift (Mnemonische Schrift)
  • Begriffsschrift (Wortschrift, Ideenschrift, bestehen aus Idiogrammen)
  • Silbenschrift (bestehen aus Phonogrammen)
  • Buchstabenschrift (Phonem-Graphem-Zuordnung)

Das Alphabet

  • Name: Alpha, Beta wird zu Alphabet
  • Satz von Schriftzeichen, von denen jedes einen oder mehrere Laute darstellt
  • diese können unterschiedlich miteinander kombiniert werden

Lesen

  • verstehende Aufnahme von schriftlich fixierten Sprachfügungen
  • Sinnerfassung grafisch niedergelegter Gedankengänge
  • besteht aus Technik und Sinnerfassung
  • Bedeutung Lesen ermöglicht
    • Information über alle Bereiche des Lebens
    • Aneignung von Erkenntnissen, Erfahrungen, Einsichten
  • damit ist das Lesen eine bildungsfördernde, bewusstseinsfördernde und verhaltensregulierende Wirkung
    • somit ist Lesen ein zentrales Bildungsziel, eine Schlüsselqualifikation und eine wichtige Kulturtechnik

Erstlesen

  • Fähigkeit aus gedruckten oder geschriebenen Zeichengruppen einen Sinn zu entnehmen

7 Prinzipien des Schriftspracherwerbs

  1. dort abholen, wo sie stehen
  2. sachadäquate Verfahren, die analytisch und synthetisch zugleich sind
  3. Integration von Lesen und Schreiben (von Anfang an gemeinsam)
  4. Ermöglichen und Fördern eigener Schreibversuche
  5. Motivation fördern
  6. differenziert vorgehen (dreischrittig)
  7. Selbstständigkeit der Kinder ermöglichen

Schriftspracherwerb - Leselernprozess

vom Schriftbild über das Klangbild zur Sinnerfassung

Ziel: Schrift-Sprache

  • Lesen
    • Schrift wird in Sprache umcodiert
    • Schriftbild steht am Anfang des Leseprozesses
    • Schrift wird wie ein Bild betrachtet und muss entschlüsselt werden (analytisch)
    • das erlesende Wort muss nicht gelernt werden, sondern nur eine Strategie, das Schriftbild zu entschlüsseln
    • Reihenfolge der Buchstaben und Wörtern ist vorgegeben beim Schreiben muss die Anordung von Buchstaben und Wörter zusammengestellt werden mit einem Minimum an Zeichen sollte ein Maximum an Textentschlüsselung erreicht werden
  • Schreiben
    • Sprache wird in Schrift umcodiert
    • Schriftbild ist das Endprodukt der Schreibhandlung
    • Schreibverlauf verläuft sukzessiv (synthetisch)
    • das zu schreibende Wort ist eine Neuproduktion (Buchstaben-Lautanordnung, graphische Ausführung)
    • genaue Wiedergabe der Buchstabenschrift

Ablauf des Leseprozesses

  • Erfassen der Buchstabenreihe
  • Umwandlung in eine Phonemreihe
  • Merken der Phonemreihe
  • Suchen der konkreten Lautqualität
  • Vereinigung zum Lautkomplex, zur Vorform des Wortes
  • Korrektur des vorhandenen Klangbildes zur Endform des Wortes

Stufenmodelle

nach Renate Valtin (AB)

Probleme beim Leselernen

  • optische Differenzierungsfähigkeit
  • phonematische Differenzierunsfähigkeit
  • kinästetische Differnezierung
  • melodische Differenzierung
  • rythmische Differnzierung

Leselehrmethoden - Leselernverfahren

Geschichte der Schrift

  • 14. Jh. »teusche Schreib- und Leseschulen«
  • 1450

Definition

Konzeption die auf psychologischer Hör- und Sehfähigkeit, entwicklungs-, lern- und spezieller lesepsychologischer Forschung beruhende Konzeption, wie der Leseprozess durch unterrichtsorganisatorische Maßnahmen möglichst effektiv gestaltet werden kann. 1. bildungspolitisch-erzieherischer Ansatz

    • kommt der positiven Erwartungshaltung der Kinder entgegen
    • Methode soll alle Kinder erreichen
    • muss ein Höchstmaß an didaktisch-methodischer Variabilität gewährleisten, um die Aktivität und die Selbstständigkeit des Schulanfängers zu wecken und zu erhalten

2. sachlogischer Ansatz

    • muss unserer Buchstabenschrift entsprechen
    • Funktion der Buchstaben
    • Buchstabe-Lautzuordnung
    • Zusammensetzung von Buchstaben zu Wörtern
    • Sinnentnahme aus den Wörtern

3. psychologische Ansatz

    • Da ein Kind zwischen 5 und 7 Jahren zu analytischer und synthetischer Wahrnehmung fähig ist, sollte eine Methode gewählt werden die analytisch und synthetisch zugleich ist.

Ziel ist erreicht wenn Schüler:

  • Wörter eines kurzes Textes, dessen Bedeutung ihnen Bekannt ist, visuell erfassenund richtig vorlesen können.
  • sie die Wörter zu ersten wortübergreifenden Sinneinheiten zusammenfassen können (Lesegeläufigkeit)
  • sie den Inhalt des gesamten Textes verstehen können (Sinnerfassung)

klassische und historische Leselehrmethode

Synthetische Methode

Bei dieser Methode werden aus vorgegebenen Elementen (Buchstaben, Laute) höhere Einheiten zusammengesetzt (synthetisiert). Vorteile: genaue Betrachtung der Einzelteile, genaue Zuordung Laut-Buchstabe Nachteile: Schwierigkeiten bei der Lautverschmelzung, lange Zeit keine Sinnentnahme

  • Buchstabiermethode
    • direkt nach Erfindung des Buchdrucks
    • zählebig
    • dauerte 3 Jahre
    • wurde 1802 in Bayern und 1872 in Preußen verboten
    • Mittelpunkt der Methode standen die Buchstabennahmen
    • Be+u+es+ce+ha=Busch
  • Lautiermethode
    • Sinnlautmethode (Empfindung/Geräuschlaute an den Anfang gestellt, Sinnlaute, Geräuschlaute, Naturlaute)
    • Anlautmethode (Am Anfang steht Merkwort, dieses wird einem Bild zugeordnet und

Analytische Leselehrmethode

Analytische Lehrmethode beinhaltet alle methodischen Konzepte in denen analytische Akte Grundlegend sind und als das Wichtigste angesehen werden

  • zwischen 1910 und 1960
  • »Das Wort und der Satz als Sinnträger sind für das Kind das Einfache, das leicht Verständliche. Buchstaben und Laute seien für das Kind zu abstrakt.«
  • wird das vorgebene Ganze (Wort, Satz) ganzheitlich gespeichert (ohne Kenntnis der einzelnen Buchstaben und Laute)
  • Lesen ist primär Sinnfindung

Vorteil

  • hohe Motivation

Nachteile

  • Probleme bei der Lautgewinnung
  • Verschmelzung der Laute
  • Ganzwortmethode
    • Ausgangspunkt ist das gesprochene Wort
    • Sinnstützen
    • Kind prägt sich am Anfang ganze Wortbilder ein
  • Ganzsatzmethode
    • Zweiwortsätze, einfache Sätze

Fazit

  • beide Methoden existieren heute nicht mehr in reiner Form, sie werden ersetzt durch moderne Methoden
  • Analyse und Synthese können heute nicht mehr voneinander getrennt werden

Aktuelle Leselehrmethoden

Eine Leselehrmethode muss sowohl analytisch als auch synthetisch sein.

Leselehrmethoden mit der Fibel

Analytisch-synthetische Leselehrmethode (ehemals DDR)

  • Wesen der Methode
    • Kinder lernen von Anfang an ganze Wörter lesen...
      • werden aber zugleich mit deren Elementen (Buchstaben, Laute) vertraut gemacht
    • werden befähigt Wörter in ihre optischen und akustischen Elemente aufzugliedern (Analyse) und mit diesen Elementen zu operieren (Synthese)
    • lernen die Bedeutung der Buchstaben und Laute kennen und wie man mit Hilfe dieser bekannten Buchstabenlaute unbekannte Wortbilder erliest
    • Grundanliegen dieser Methode: Schüler sollen so schnell wie möglich zum selbstständigen Erlesen unbekannter Wortbilder geführt werden. Dies ist nur möglich, wenn die Laut-Buchstabenzuordnung ausführlich vorgenommen wurde.
    • Vorteile:
      • ist auch für schwächere Schüler geeignet, da sie die technische Seite des Lesens vermittelt
      • die Schüler werden ohne Umwege zum Verständnis des Laut-Schriftprinzips geführt (die Schüler erfahren, dass man jedem Laut mindestens einen Buchstaben zuordnen kann)
    • Nachteile:
      • Buchstaben und ihre lautliche Entsprechung werden relativ schnell hintereinander eingeführt
      • das Wortmaterial für abwechsungsreiche Lesetexte fehlt (Texte sind am Anfang sehr stereotyp, Inhalt oft langweilig)
      • Leselehrgang sehr Lehrerkonzentriert
    • methodische Betrachtung
      • ausgehend vom Wortbild
      • Aufgliedern des Wortes (3-Schritt-Analyse)
        • optisch, akustisch, sprechmotorisch
      • Synthetische Schritt
        • Zusammensetzung der Buchstaben zum ganzen Wort
      • Lesen des gesamten Wortes im natürlichen Sprechton
      • Aufsuchen des Wortes in der Fibel
    • Fazit: Es werden alle Laute eines Wortes gemeinsam gelernt

integrative Methode

  • der Begriff Integration bezieht sich hier auf Operationen, die beim Erwerb der Schriftsprache erlernt werden müssen
  • diese Operationen werden nicht nacheinander durchgeführt, sondern sind mit einander verflochten
  • Operationen (Wortbedeutung, Buchstabe-Laut, Identifizieren, Unterscheiden, Analysieren, Speichern)

Methodenintegrierte Verfahren

  • integrierend: es wird auf alle Operationen die beim Erlernen der Schriftsprache erlernt werden müssen
  • Wortbilder werden zu Wortgruppen zusammengefasst
  • Vorteile
    • Die Schrift wird in anspruchvollerweise, mit allen Elementen erschlossen (Sätze, Wörter, Buchstaben, Laute), die Kinder lernen lernen selbstständig und kreativ mit Texten umzugehen

Leselehrmethoden ohne Fibel

Wort-Welt-Wir von Ute Andresen

  • Kinder sollen von Anfang an die Gewissheit haben, dass Lesen wichtig ist
    • Wer liest, kann den Sinn der Buchstaben erfassen.
    • Wer etwas vorliest, teilt etwas mit.
    • Ich werde Lesen lernen, nach und nach, wenn ich mich ernsthaft bemühe
  • Wertung:
    • sehr kindgemäßer differenzierter Lehrgang (Leselernmethode)
  • Vorteile:
    • individuelles, differenziertes Lernen
    • entdeckendes Lernen
    • Lernen mit alle Sinnen
  • Nachteile
    • Material- und Vorbereitungsbewusstheit
    • phonologische Bewussheit
  • Umsetzung
    • Karte mit dem Wort »Wort«
    • jedes Kind nennt ein Wort, was an die Tafel geschrieben wird
    • ein Lieblingswort ins Heft
    • Welterfahrungen
    • Wirefahrungen
    • danach die enzelnen Buchstaben der 3 Worte

Spracherfahrungsansatz

  • Kinder lernen das Lesen und Schreiben ähnlich wie das Sprechen Lernen
  • jedes Kind wird als individueller Lerner wahrgenommen
  • pädagogische Konzeptschwerpunkte
    • Selbststeuerung der Lernprozesse (Lernwegfreiheit)
    • Orientierung beim Lesen (Freiraum zum Lernen mit Orientierung am Lehrer)
    • Offene Themen und Inhalte (freie Themenwahl)
    • Unterstützen der allgemeinen Lernfähigkeit (Lernen mit allen Sinnen, positiver Umgang mit Fehlern, soziale Komponente »Sprechen«)
    • prozessorientierte Förderung (hohe Differenzierung, Treppenmotiv)
  • siehe Arbeitsblatt

Lesen lernen mit der kleinen weißen Ente

Doris Mauthe-Schonig, Bruno Schonig, Mechthild Speichert

  • Lesen und Schreiben von Anfang an
  • Einbezieung von Spracherfahrung
  • Mittelpunkt bilden Vorlesegeschichten
  • Methodik
    • alle Teilhandlungen für das Lesenlernen werden miteinander eingeführt
    • integratives Verfahren
    • analytisch-synthetische Schreibhandlung
    • LONI als Anfangswort wird im offenen Unterricht durch Stationsarbeit gefestigt und gesichert (visuelle, auditive, graphomotorische, taktile Stationen)

Lesen durch Schreiben [Dr. Jürgen Reichen]

  • War bereits bei den Griechen in Schreibschule bekannt
  • Ziel:
    • Schüler lernen Wörter in Laute zu zerlegen, und diese Wörter phonetisch richtig aufzuschreiben
    • Hinführung zur Lautstruktur
    • Lauterkennung - Lautunterscheidung - Lautzerlegung (phonetische Bewusstheit)
  • Phasen
    • 1. Phase: mit Anlauttabelle (das Buchstabentor) lernen die Schüler das Prinzip der Buchstaben kennen, jedem Laut wird ein Buchstabe zugeordnet
    • 2. Phase: die Schüler erwerben grundlegende Lautkenntnisse und ordnen jedem Laut ein Buchstaben der Tabellen zu (malen), mit Hilfe der Buchstabentabelle kann das Kind theoretisch jedes beliebige Wort phonetisch korrekt aufschreiben, nach jedem Wort wird eine Lücke gelassen wird, danach Sätze und Texte, Tabelle entfällt
    • 3.Phase: Der Schüler beginnt selbstständig zu lesen.
  • Leitsätze
    • minimale Hilfe (Lehrer hält sich didaktisch zurück und störe die Kinder nicht beim Lernen)
    • Präfigurationstheorie (der Lehrer soll dem Kind eine Leistung höherer Stufe zutrauen, bevor er alle Leistungen auf einer Stufe bewältigt hat)
    • es sollen Lernangebote mit Transfereffekten gemacht werden (verschiedene Denkprozesse und Lernstrategien)
    • es soll ein begabungsüberschießendes Angebot gemacht werden mit Auswahl durch das Individuum
    • motiviert lernen lassen
    • Selbstständigkeit durch Selbstkontrolle
    • soziales Lernen (Werkstattunterricht)
    • Methode falsche, didaktische Vereinfachungen (kein Vorgehen vom Einfachen zum Schweren)
  • Prinzip:
    • Lesen durch Schreiben (Auslautieren/Zerlegen von Wörtern)
    • Lernpsychologische Prinzip (Selbstgesteuert, kein Nachahmendes Lernen)
    • Schulpädagogisches Prinzip ist der Werkstattunterricht
  • Lehrgangsmaterialien
    • strukturiertes Materialangebot als didaktisches Überangebot
    • Baukastensystem
      • Basismaterial (Arbeitsblätter, Lernspiele, SABEFIX)
      • Rahmenthemen
  • Bewertung
    • positiv:
      • zeitgemäß (Eigenaktiv, unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Lernstrategien)
      • Schüler lernen von Anfang an mit dem ganzen Alphabet
      • Schüler können selbstständig entscheiden was sie Schreiben wollen
      • Schüler werden nicht bloßgestellt
      • große Erfolgserlebnisse durch Eigenaktivität
    • kritisch:
      • Auflautieren und Zerlegen fällt den Kindern sehr schwer
      • Akzente und Dialekte
      • Phonem-Graphem-Bezug ist nicht Eindeutig (»Schreibe wie du sprichst!« ist unzureichend)
      • Normallaute gibt es im Deutschen nicht
      • didaktisch-methodische Prinzipien (»in kleinen Schritten«, Isolierung von Schwierigkeiten) wird ignoriert
      • Umlernen ist schwieriger als Neulernen

Rolle und Bedeutung der Fibel

Definition

  • Definition: Erstes Buch für das Schulkind, in dem das für die jeweilige Epoche gültige Bildungsanliegen für den Schriftspracherwerb massiv (Inhalt, Methode, Illustrationen, Texte) zum Ausdruck kommt.
  • Die Fibel ist ein spezielles für das Lesen Lernen gestaltetes Buch, das Übungsformen für die zu Grunde liegende Leselehrmethode enthält und für den Anfangsunterricht der Kinder gedacht ist.
  • Heute ist die Fibel ein Teil eines Systems von Lehr- und Lernmittel (Fibelwerk)
  • Fibel steht im erweiterten Sinne für ein einführendes Buch in ein Wissensgebiet

Kriterien der Fibelbewertung

lernmethodische Kriterien

  • lesemethodisches Konzept der Fibel
  • methodisches Konzept der zugehörigen Materialien
*Differenzierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten der Fibel
  • Informationsgehalt des Lehrerkommentars

inhaltliche Kriterien

  • Darstellung der Welt des Kindes
  • Darstellung der Gesellschaft
  • Textsortenvielfalt

übergreifende didaktische Kriterien

  • Gestaltung der Fibel als Kinderbuch
  • Instrumentarium des aktiven Lernens
  • Vermittlung von Strategien des selbstständigen Lernens
  • Ansprechen vieler Sinneszugänge
  • Methodenwechsel und Methodenvielfalt

sprachliche Kriterien

  • Umfang und Struktur des Wortschatzes
  • Struktur der Sprache und den Textbausteinen
  • Strategien zum Verstehen von Texten, Sätzen und Wörtern

bildgestalerische Kriterien

  • Qualität der künstlerischen Gestaltung
  • Vielfalt und Einheit der Gestaltungsmöglichkeiten
  • Zuordnung von Bildern und Texten
  • Anregung zu vielfältigen Aktivitäten

grafische Kriterien

  • Wahl kindgerechter Schriftgrößen
  • grafische Mittel zur Kennzeichnung von Lernaufgaben
  • Zeilenlängen und Abstände
  • Gliederung der Texte und Aufgaben

Literatur

Andresen U.: SInd Fibeln noch zeitgemäß? In: GS aktuell 96/2006

Schwierigkeiten beim Lesen

  • entwicklungspsychologisch
    • Kinder haben den Entwicklungsstand noch nicht vollzogen, haben also besondere Fähigkeiten, die zum Lesen Lernen wichtig sind noch nicht vollzogen
  • kognitiv
    • Kinder sind auf bestimmter Entwicklungsstufe stehen geblieben

Diagnosemöglichkeiten zur Lautanalyse und Lautsynthese

  • Bielefelder Screening (BISC)
  • Test zur Lautanalyse und Lautsynthese
    • Klangähnliche Wörter herausfinden

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