Fandom

Mini-Wikia

Grundschulpädagogik/Grundschulpädagogik/Theorie des Grundschulunterrichts

< Grundschulpädagogik | Grundschulpädagogik

1.771Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Lernziele

Formalstufen

  • 5 Stufen
    • Vorbereitung mit Zielangabe
      • Ziele müssen genau definiert werden um dem Schüler einen „Anker“ für das Lernen zu geben
      • Woher kommen die Ziele?
        • Kommen aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang und aus politischer Einflussnahme
        • Pädagogen
      • Zielklarheit: Wissen um Sinn und Zweck jedes einzelnen Unterrichtsschrittes
      • Zielgemäßheit: Mittel und Methoden müssen zum Ziel passen
      • Zielorientierung: an den Schüler ausgerichtet
      • Zielverständigung: Schüler müssen fragen dürfen und über Ziele diskutieren können
      • Operationalisierung von Lernzielen
        • Ziele klar und eindeutig wie möglich formulieren
          • eindeutige Verben: schreiben, auswendig herrsagen,
          • Angabe der Bedingung
          • Gütemaßstäbe/ Kriterien der Zielerreichung
      • Lernziele werden zunehmend konkreter je tiefer es Richtung Unterricht geht

„Eine Aufgabe – ein Unterrichtsthema, ein Problem, ein Bildungsstoff – soll erst dann als bewältigt angesehen werden, wenn sie von den Schülern aus ihre gültige und gediegene sprachliche (mündliche wie schriftliche) und anschaulich gestaltete Form erhalten hat!“ (Ebeling 1968)

  • „Mut zur Lücke“
  • exemplarisches und orientierendes Lernen (H. Roth)
  • Inseln und Trittsteine
  • Transferlernen
  • Lehr- und Lernziele
  • Woher kommen Ziele?
  • Zielklarheit
  • Zielgemäßheit
  • Zielorientierung
  • Zielverständigung
  • Leitziele --> Fähigkeit zu
  • Globalziele --> Selbstbestimmung
  • Grobziele --> Mitbestimmung
  • Feinziele --> Solidarität
  • Dimensionen
    • motorisch
    • affektiv
    • kognitiv

Allgemeine Zielebenen (H. Roth/Strukturplan 1970)

  • Reproduktion Wiedergabe aus dem Gedächtnis durch Stichworte
  • Reorganisation eigene Verarbeitung und Anordnung des Gelernten
  • Transfer Übertragung der Grundprinzipien auf neue, ähnliche Aufgaben
  • Problemlösendes und entdeckendes Lernen Produktive, für den Lernenden neuartige Leistungen

Operationaliserung von Lernzielen

Operationalisierung = wissenschaftliches Doktrin der Physik Bridgeman 1937 Angeben, wie man einen Vorgang und sein Ergebnis misst, Ziele so klar und eindeutig wie möglich formulieren, d.h. genaue Beschreibung des „Grundverhaltens“

  • mit eindeutigen Verben
  • Angabe der Bedingungen
  • Gütemaßstäbe/Kriterien für Zielerreichung

Verben in der Lernzielformulierung

  • Unpräzise Lernzielformulierungen
    • Worte, die viele Interpretationen zulassen
    • wissen, verstehen, wirklich verstehen, zu würdigen wissen, voll und ganz zu würdigen wissen, die Bedeutung von etwas erfassen, Gefallen finden, glauben, vertrauen
    • Die Schüler sollen sich in die Person Karls des Großen hineinversetzen können.
    • Die Schüler sollen Luthers Handlungsweise vor dem Reichstag zu Worms nachempfinden.
  • Präzisierung von Lernzielen
    • Worte, die weniger Interpretationen zulassen
    • schreiben, auswendig hersagen, identifizieren, unterscheiden, lösen, konstruieren, aufzählen, vergleichen, gegenüberstellen
    • Die Schüler sollen die sozialen Auswirkungen der industriellen Revolution verstehen.
    • Die Schüler sollen die soziale Situation (Arbeitszeit, Einkommen, Bildungsmöglichkeiten, soziale Sicherheit gegenüber Arbeitslosigkeit und Krankheit) einer Arbeiterfamilie in der Mitte des 19. Jahrhunderts beschreiben können.
    • Einige Gründe dafür nennen können, warum sich ein Arbeiter gegen Ausbeutung damals nicht hinreichend zur Wehr setzen konnte.

Lernziele für die Schule der Gegenwart (Weinert)

(In: Steffens, U./Bargel, T. (Hrsg.): Lehren und Lernen im offenen Unterricht. Empirische Befunde und kritische Anmerkungen. Wiesbaden 1999, S. 99)

  • Allgemeinbildung (im Sinne eines breiten, lernanschlussfähigen und intelligent nutzbaren Orientierungswissens)
  • Inhaltliches Basiswissen (im Sinne der Verfügbarkeit grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten in muttersprachlichen, fremdsprachlichen, geisteswissenschaftlich-historischen, naturwissenschaftlichtechnischen, mathematischen und lebenspraktischen Domänen)
  • Schlüsselqualifikationen (z. B. im Bereich schriftlicher und mündlicher Darstellungsfertigkeiten; Nutzungskompetenzen für elektronische Informations- und Kommunikationssysteme)
  • Formale Lernkompetenzen (im Sinne der Beherrschung von reflexiv einsetzbaren Lernstrategien auf metakognitiver Grundlage und automatisierten Lerntechniken)
  • Sozialkompetenzen (im Sinne der Bereitschaft und Fähigkeit zu sozial empathischem Verhalten, zu sozio-moralischem Urteilen und Handeln, zu sozialer Kooperation mit anderen)
  • Handlungskompetenzen (im Sinne der Verfügbarkeit und Integrierbarkeit motivationaler, kognitiver, persönlicher und sozialer Kompetenzen, um auch in schwierigen Situationen selbständig und wirkungsvoll handeln zu können).

Lehr- und Lernziele im Lehrplan

  1. Obere Ebene: Grundlagen Bildungs- und Erziehungsziele
    • Kulturtechniken, Fremdsprache, anschlussfähiges Wissen
    • Lern- und Arbeitstechniken, fachliche Methoden
    • Verbindung zur Erfahrungswelt
    • Medienkompetenz
    • Regeln des sozialen Lebens, Verantwortung, Kritik ertragen, Konflikte lösen
    • Wertvorstellungen
    • Kunst, Kultur
    • Natur
    • Gesundheit
  2. Fachliche Ebene: Ziele und Aufgaben des Sachunterrichts
    • Beitrag zur allgemeinen Bildung
      • ihr Leben und die Welt erschließen
      • von kindlicher Betrachtungsweise zu wissenschaftlicher
    • Sachlichkeit
      • fachliche Denk- und Arbeitsweisen
    • allgemeine fachliche Ziele
      • zurechtfinden in der Umwelt, mitgestalten
      • mit der Natur auseinandersetzen
      • in Zeit und Raum orientieren
      • Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten und fachspezifischer
    • Verfahrensweisen zur Erschließung und Darstellung von Sachverhalten
  3. Ebene: Ziele des Sachunterrichts in den Klassenstufen
    • Ziele der 2. Ebene werden systematisch konkretisiert.
    • Beispiel: Entwicklung der Fähigkeit, sich in Zeit und Raum zu orientieren
    • Klassenstufe 1/2:
      • Schule, schulisches Umfeld erkunden, bewahren, mitgestalten
      • Schulumgebung, Heimatort: orientieren und erkunden, Gefahrenzonen im Straßenverkehr: erkennen, sich einstellen (Schulweg)
    • Klassenstufe 3:
      • im Heimatraum orientieren: mit Karte, Kompass und natürlichen Richtungsweisen
      • kulturelle Veränderungen erkunden
      • Verhaltensweisen als Fußgänger und Radfahrer einüben, sich sicher bewegen
    • Klassenstufe 4:
      • Karte von Sachsen: orientieren, Lagebeziehungen, Oberflächenform, Flüsse kennen
      • Regeln im Straßenverkehr einhalten; als Fußgänger und Radfahrer sicher bewegen
  4. Ebene: Lernbereich: Bewegung mit Raum und Zeit
    • Klassenstufe 1/2: Anwenden von Regeln zur Verkehrssicherheit auf dem Schulweg
      • Straßen überqueren
      • an Haltestellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln richtig verhalten (Rücksicht, nicht mit Fremden mitgehen)
    • Klassenstufe 3: Mit dem Fahrrad im Straßenverkehr
      • Verkehrssituationen beurteilen (Vorfahrtsregeln, Linksabbiegen, Überholen)
      • Fahrpraxis
    • Klassenstufe 4: Regeln anwenden
      • Fahrsicherheit
      • Abschlusskontrollfahrt
  5. Ebene: Unterrichtsstunde
    • Welche Regeln wie?
    • Haltung und Pflege von Tieren
    • Durch diese Unterrichtseinheit sollen die Schüler:
      • den angemessenen Umgang mit Meerschweinchen unter Anleitung des Lehrers üben und dadurch Hilfen für die häusliche Heimtierhaltung erhalten,
      • erfahren, dass Tiere (Meerschweinchen) keine empfindungslosen Spielzeuge, sondern Lebewesen mit achtenswertem Eigenleben sind,
      • die wichtigsten Körperteile benennen können: Kopf, Rumpf, Schwanz, Fell, Beine, Zehen, Hufe, Schnauze, Augen, Schnurrhaare, Ohren,
      • üben, durchgeführte Pflegehandlungen und gemachte Beobachtungen aufzuschreiben,
      • Freude an der Haltung von Tieren gewinnen und eventuell vorhandene negative Einstellungen gegenüber Tieren abbauen.

Vom Zeitleben zum Zeitwissen

  1. Der Tagesablauf: Die Schüler sollen lernen,
    • den Tag in die Tageszeiten (Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht) zu gliedern,
    • den Tageszeiten eigene Tätigkeiten zuzuordnen und diese nach Schlaf-, Essens-, Spiel- und Lernzeit unterscheiden,
    • den eigenen Tagesablauf mit dem anderer Personen (Eltern, ein krankes Kind) vergleichen,
    • die Subjektivität des Zeitempfindens (Zeit vergeht schnell – Zeit wird lang) zu erkennen,
    • die Notwendigkeit sinnvoller Zeiteinteilung einzusehen.
  2. Die Woche: Die Schüler sollen
    • die Wochentage (Montag bis Samstag) in ihrer Reihenfolge lernen,
    • den Wochenablauf gliedern, indem sie den Wochentagen bestimmte typische oder interessante Tätigkeiten oder Ereignisse aus dem eigenen Lebensbereich (Schule, Familie, Hobby) zuordnen,
    • die Begriffe gestern, heute, morgen, übermorgen lernen.
  3. Das Jahr: Die Schüler sollen
    • Namen, Reihenfolge, Dauer der Spezifika (z. B. Blumen) der Monate lernen,
    • den Monaten die Ordnungszahlen (1. bis 12.) zuordnen können,
    • Monate und Jahreszeiten einander zuordnen lernen,
    • Spezifika der Jahreszeiten erkennen: biologische Veränderungen, Tätigkeiten, Spiele, Kleidung usw.,
    • den Kalender lesen und das Datum schreiben lernen.

Lehr-/Lernvoraussetzungen

  • Mögliche Bedingungen im Unterrricht
    • Schüler (Gruppen einzeln)
    • Schule, Lehrer
    • Situation, Materiell-orgenisatorisches
    • Inhalte, Ziele, Methoden, Medien
  • Erfassung
  • mögliche Auswirkung auf den Unterricht
    • Inhalte, Ziele, Methoden, Medien
  • Entscheidungshilfe
  • Lernvorraussetzungen sind sehr individuell
  • Unterricht muss auf jeden Schüler angepasst werden
  • Lernvoraussetzungen helfen mit, zu entscheiden über Ziele, Inhalte, Medien, Methoden einer konkreten Unterrichtssequenz
    • nach Becker
      • sachstrukturell, kognitiv, sprachlich
      • arbeitstechnisch, psychomotorisch
      • familial, kulturell, emotional, sozial, gruppal, individuell, motivational
    • nach Peterson
    • kognitiv (Vorwissen, Denkweisen, EInsichten, Spezialkenntnisse)
    • psychomotorisch (Können, Verfahren, Gewohnheiten, Lösungsverhalten, Verhaltensweisen, Algorithmen, Gestaltungsmöglichkeiten, Handfertigkeiten, Lenstil, Regeln, Lerntempo, Arbeitstechniken)
    • affektiv (Motive, Gefühle, Interessen, Überzeugungen, mitmenschliche und sachliche Umgangsqualitäten, Lernbereitschaft)

Lernziele

  • Lernziel müssen für die Kinder erkennbar sein

Abgrenzung der Lernziele von Inhalt und Methode

  • mögliche Inhalte: Adjektiv
    • werden klein geschrieben
    • Eigenschaft um ein Substantiv zu steigern (Wie?)
    • man kann sie beugen
  • mögliche Ziele
    • die Schüler wissen, das Adjektive klein geschrieben
    • die Schüler nennen oder erkennen Adjektive vor Substantiven
    • die Schüler bilden richtig gebeugte Wortgruppen aus Adjektive vor Substantiven
    • die Schüler ordnen verschiedene passende Adjektive Substantiven zu
  • Methoden
    • ein Substantiv wird durch Adjektive der Schüler näher bestimmt
    • Texte, die Adjektive enthalten müssen von den Kindern unterstrichen werden

Kriterien für gute Zielformulierung

  • Angemessenheit bezüglich Unterrichtsgegenstand, Adressaten und Situationen, entwicklungsadäquat an den Lernvorraussetzungen anknüpfend
  • Realisierbarkeit
  • Kontrollierbarkeit
  • Lernfortschritt konkret ablesbar im Niveau des Endverhaltens
  • Differenzierung
  • Operationalisierung:
    • Ziele über Endverhalten des Lehrenden formulieren
    • unterrichtliche Maßnahmen, Medien und Bedingungen, unter denen ein bestimmtes Endverhalten bei Zielerreichung gezeigt werden sollte einfließen lassen
    • Angaben eines Gütemaßstabes bzw. Niveaus der zu erbringenden Leistung, Anteil tolerierter (Reproduktion, Reorganisation, Transfer, Produktion) Abweichungen/Fehler

Didaktische Analyse

Was ist es, warum Wert zum Lerninhalt wird?

  • aus Kulturgut und Weltwissen
  • entsteht ein Lehrplan
  • der Lerninhalt ist dabei vom Lehrer zu wählen
  • Lernprozesse
    • Stofffülle - ist unbegrenzt
    • Lernzeit - ist begrenzt
    • Lernfähigkeit - ist begrenzt
      • Wichtiges
      • Elementares
      • Fassbares
      • Zukunftsträchtiges
      • Typisches
    • Bildungsziele

Fragen Klafkis zur Unterrichtsanalyse

  • Gegenwartsbedeutung: Die Natur der Schüler spielt im Heute. Welche Bedeutung hat der Inhalt im gegenwärtigen Leben der Kinder, tatsächlich oder wünschenswerter Weise? Bezugnahme auf die aktuelle Lebenswirklichkeit der Kinder.
  • Zukunftsbedeutung: Worin liegt die Bedeutung des Inhalts für die absehbare Zukunft der Kinder?
    • künftiger Unterricht
    • Allgemeinbildung
    • Schlüsselqualifikation
    • Lebensbewältigung
    • Persönlichkeitsentwicklung
    • Handlungsorientierung
    • Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit
  • Exemplarische Bedeutung: Hilft mir dieser Inhalt der Stofffülle durch geschickte Auswahltypischer Vertreter zu begegnen?
    • müssen fassbar und verständlich sein
  • Zugänglichkeit: Wie kann ich diesen Inhalt fasslich, d. h. auch Lernvoraussetzungen gemäß, anschaulich verständlich, durchschaubar und erlernbar nahe bringen?
  • Strukturierung: Welche im Inhalt selbst liegende logische Struktur bietet sich bezüglich Vorkenntnissen, Abfolge, Schwerpunktsetzung, Sinnzusammenhang, Teilaspekten, Teilzielen, Sequenzen von Lernschritten ... ?
    • fachlicher Aufbau einer Unterrichtsstunde
  • Überprüfbarkeit:
  • Lehr- und Lernprozesse: Welche Aneignungs- und Auseinandersetzungsprozesse sind bei diesen Inhalt für meine Schüler geeignet?
    • Was organisiere ich an Lernhandlungen, damit das Kind den Lerngegenstand verinnerlicht

Methode des Unterrichts

  • müssen der Heterogenität der Zuhörer gerecht werden
    • Jahrgangsunterricht sollte sich hier positiv auswirken
  • unterrichtsmethodisches Denken
    • Analyse der Lehr-/ Lernprozesse
  • unterrichtsmethodisches Handeln
    • Herstellen und Gestalten von Lehr-/ Lernsituation
  • Def: Formen und Verfahren in dem sich Lehrer und Schüler die Wirklichkeit unter institutionellen Rahmenbedingungen aneignen (H. Meyer)
    • zeitl. begrenzte Handlungsituation
    • komplexe Handlungsmuster
    • Unterrichtsschritte
    • Sozialformen
    • methodische Großformen
  • Notwendigkeit von Methoden
    • Interesse für den Lerngegenstand schaffen
    • systematisches Lernen des Lernens
  • Rückfragen an Methoden
    • Wird an Vorwissen und Einstellungen angeknüpft?
    • Spezifische Bedingungen der Klasse
    • Lernbereitschaft wecken und erhalten
    • Selbstreflexion der Schüler
    • mehrdimensionale Sichtweise von Fragestellung
  • Ebenen methodischer Entscheidungen
    • Artikulation des Unterrichts (Phasen, Stufen, Stadien und deren Folge)
    • Gruppen- und Raumorganisation
    • Lehr- und Lernweisen
    • methodische Modelle
    • Prinzipien
  • Heinrich Roth
    • Stufe der Motivation
    • Stufe der Schwierigkeiten
    • Stufe der Lösung
    • Stufe des Tuns und der Ausführung
    • Stufe des Behaltens und Übens
    • Stufe des Bereitstellens, der Übertragung und der Integration des Gelernten
  • Sozialformen
    • Klassenunterricht
      • Frontalunterricht
      • Unterichtsgespräch
    • Differenzierung des Unterrichts
      • Gruppenunterricht
      • Einzelarbeit
  • Zielbereiche und deren Methoden
    • Erwerb intelligentem Wissens, sachlogisch und systematisch aufgebaut
      • direkte Unterweisung
    • Erwerb lebenspraktischen Anwendungswissens
      • lebensnahe Lernsituationen
    • Erwerb metakognitiver Kompetenzen
      • offener Unterricht
        • diffenenziertes Materialangebot
        • Arbeitstechniken und Ausbildung einer Arbeitshaltung
        • diagnostische Lernkontrolle
        • Reflexion über den Lern- und Arbeitsprozess
        • Formulierung von Regeln
        • Strukturierung des Raumes
    • Erwerb von Handlungs- und Wertorientierung
      • Diskurse, Aufbau von Gewohnheiten, werterfüllte Schulkultur
  • Kategorien für erfolgreiche Unterrichsführung
    • Übersicht im Unterrichtsgeschehen
    • Aktivitätenfluss
    • Zentrierung auf die Gruppen
    • Programmgestaltung

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki