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Haus Valyrion

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Lanzen wie fallende Sterne
Wappen Valyrion.jpg

Silberner Greif auf schwarzen Hintergrund

Übersicht

Haus Valyrion ist neben seinen politischen und diplomatischen Geschick auch noch für seine enorme militärische Stärke bekannt. Sie verfügen über 2000 Kavalleristen samt Pferden und Rüstungen davon gehören 300 zur legendären und berüchtigten Greifenkavallerie. Daneben haben sie noch einmal genauso viele Fusstruppen. Für ein Haus ihrer Größe ein mehr als nur akzeptables Heer. Leisten können sie sich eine solch große Kavallerie weil sie diese für Gegenleistungen wie zum Beispiel große Mengen Gold des öfteren verleihen. Vor allem Haus Roders ist berühmt dafür das sie immer wieder auf diesen Dienst der Valyrions zurückgreifen. Kein Wunder also das Haus Valyrion den untadeligen Beinamen "das Söldnerhaus" erhielten. Haus Arndain geht sogar so weit das sie diese Söldnermethoden gerne verbieten lassen würden stiessen aber beim Kaiserhaus bis jetzt auf taube Ohren. Eine andere Eigenheit von Haus Valyrion ist das sie gerne aus freien Stücken ihre Kinder als Mündel zu anderen Häuser schicken. Vor allem an Häuser die dafür bekannt sind unkonventionell zu sein wie zum Beispiel Haus Kinnon oder Haus Tyronia und ihren vielen Vasallenhäusern. Grund dafür ist wohl das Haus Valyrion so viel wie möglich lernen will, vor allem über die Kriegskunst. Durch ihr hohes politisches Geschick haben sie auf diese Art und Weise schon viele Allianzen geschlossen die für ihren noch ausstehenden Rachefeldzug gegen Haus Arndain von Nutzen sein können.

Geschichte

Einst war Haus Valyrion ein Hohes Haus gegründet von Gundar einem treuen Gefährten von Grimmbald. Doch im Nibelkonflikt wurden sie Opfer einer Intrige, eingefädelt von einem ihrer eigenen Vasallenhäuser, Haus Arndain. Die wenigen Überlebenden von Haus Valyrion waren viele Monate auf der Flucht bevor ihnen Haus Rodan Asyl anbot. Haus Rodan war damals das einzige Haus das sich gegen die Erhebung von Haus Arndain zu einem hohen Haus aussprach und für die Restaurierung von Haus Valyrion, doch vergebens. Viele Jahre lang waren die Valyrions gezwungen am Hofe von Haus Rodan zu leben, manche von ihnen nannten es gar dahin vegetieren, bis sich die Rodans erneut durch Verhandlungen und Diplomatie auszeichneten die nicht nur Helena sondern auch dem Schutzpatron von Haus Valyrion, Gundar würdig waren. Sie schafften es das Haus Raunschweigen den Valyrions ein Lehen schenkten das zuvor Haus Gardaran gehörte und ausgelöscht wurde weil sie ihren Platz nicht kannten. Für Haus Valyrion bedeutete dies einen Neuanfang und seit diesen, so munkelt man, verfolgen die Valyrions nur ein Ziel, die Vernichtung von Haus Arndain.

Seit den Tagen nach dem Nibelkonflikt verbindet Haus Valyrion und Haus Rodan eine tiefe Freundschaft die schon mehrmals auf die Probe gestellt wurde aber nie zerbrach. Gegen Haus Grimm aber verspüren sie einen tiefen Gram, denn von ihnen fühlen sie sich in Stich gelassen, lag es doch an ihnen im Nibelkonflikt einzugreifen doch Haus Grimm tat nichts und nur sie selbst wissen warum. Trotz all den Gram den sie für die Grimms empfinden ist Haus Valyrion dennoch dem Kaiserhaus treu ergeben denn im Gegensatz zu Haus Grimm haben sie nie vergessen das ihre beiden Häuser von den Helden des Andurepos gegründet wurden.

Mit der Zeit verheilten die Wunden von Haus Valyrion die ihnen im Nibelkonflikt geschlagen wurden und Heute sind die Valyrions so stark wie nie zuvor und lauern. Lauern auf ein Zeichen um die Lanze ins Herz des Erzfeindes zu stoßen.


Der Fall der Valyrions

Es begann im 2ten Sommermonat während den Trainingsvorbereitungen für das Kaiserturnier, als Atos der jüngere Bruder von Marius dem Kaiserlichen Champion bei einem Trainigsunfall schwerst verletzt wurde und verstarb. Atos war als ein Mündel beim Hause Ebenfels untergebracht. Dazu ist zu sagen das die beiden Häuser Ebenfels und Valyrion des öfteren um den Titel des Champion der Tjoste eiferten. Der Unfall kam zu stande da Bertram von Ebenfels eine Übungslanze ohne Sollbruchstelle bekam.

Marius der sehr starke Bindung zu seinem Bruder hatte war schwer betroffen und schwor Rache in einem Ansturm von Wut und Zorn. Diese Unbeherrschtheit machte vor dem Kaiser keinen guten Eindruck, und Zwist war dem Kaiser kurz vor seinem Turnier äusserst unpassend. Deshalb verbot er ein Gottesurteil und Rache bis der Unfall besser aufgeklärt ward und bis das Turnier vorrüber war. Die Feierlichkeiten sollten nicht beeinträchtigt werden. Offen protestierte Marius vor dem Kaiser das dieses Ereigniss schon Auswirkung auf das Turnier haben. Der Kaiser wies Maius an seinen Platz zurück und machte seinen Standpunkt nochmals deutlich.

Das Turnier rückte näher und näher, es stellte sich heraus das dieser Todesfall trotzallem Auswirkungen auf die Tjoste hatte. Die zahl der Verletzungen war sehr hoch...

Wie erwarted befanden sich Marius Valyrion und Bertram Ebenfels im Finale.

Erste Runde: Ebenfels brach seine Lanze an Valyrions Schild - Valyrions Lanze glitt am Schild nach einem versuch den Helm zu treffen ab 1|0

Zweite Runde: Ebenfels Lanze glitt am Schild von Valyrion ab - Valyrions Lanze brach am Schild von Ebenfels. 1|1

Dritte Runde: Ebenfels brach seine Lanze am Helm von Valyrion - Valyrion brach seine Lanze am Helm von Ebenfels 4|4

Vierte Runde: Ebenfels Lanze glitt an Valyrions Schild ab - Valyrion traf den Helm von Ebenfels die Lanze brach nicht wie üblich. Bertram Ebenfels fiel vom Pferd und starb noch am Turnierplatz. Schuld war die wieder eine Lanze ohne Sollbruchstelle.

Erzürnd lies der Kaiser Marius Valyrion sogleich abführen und arrestieren. Am nächsten Tag traf die Nachricht ein dass das Mündel der Ebenfels das sich bei den Valyrion befand vergiftet aufgefunden wurde. Abends traf noch ein gesandter des Hauses Arndain am Hof des Kaiseres mit einer dringenden Nachricht ein.

Diese Nachricht besagte das das Haus Valyrion versucht habe Haus Arndain aufzuwiegeln gegen das Hohe Haus Ebenfels und den Kaiser.

Am nächsten Morgen wurde Marius Valyrion auf Befehl des Kaisers hingerichtet und seine Familie auf Wunsch des Kaisers verfolgt.

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