Fandom

Mini-Wikia

POL.SYS.BRD/Direkte Demokratie

< POL.SYS.BRD

1.771Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Direkte/repräsentative Demokratietheorie

Der Begriff Direkte Demokratie hat zwei Bedeutungen:

  1. Zum einen wird darunter eine Form der Gesellschaftsorganisation verstanden, in der die Macht direkt vom Volk ausgeübt wird. Der Gegenbegriff dazu ist die Repräsentative Demokratie (eine Form der Indirekten Demokratie).
  2. Zum anderen werden darunter politische Entscheidungsverfahren mit starker Beteiligung der Bevölkerung verstanden. Solche Verfahren können durchaus auch Teil eines Systems der Repräsentativen Demokratie sein.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Direkte_Demokratie“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 20. April 2007 (Permanentlink) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Indirekte Demokratie

Unter dem Begriff indirekte Demokratie werden verschiedene Formen der Demokratie zusammengefasst, bei der das Volk bzw. die Wähler keinen direkten Einfluss auf den Gang der Staatsgeschäfte haben, sondern nur durch die mehrjährige Wiederkehr von Parlamentswahlen.

Die häufigste indirekte Demokratieform ist die repräsentative Demokratie. Hier bestimmt die Mehrheit der Wähler – entsprechend dem Wahlsystem

  1. entweder bei einem Persönlichkeitswahlrecht die Auswahl der Abgeordneten – und allenfalls bei Vorwahlen auch die Kandidaten,
  2. oder bei einem Listenwahlrecht die Anzahl der Mandate, damit jede politische Partei im neuen Parlament vertreten ist.
  3. Mit Vorzugsstimmen oder Streichungen können im Fall 2 kleine Änderungen der Parteilisten bewirkt werden.

Zwischen den Wahlen – während der sog. Legislaturperiode – haben die Wähler hingegen keinen Einfluss auf die aktuelle Politik, es sei denn, die Verfassung kennt einzelne Elemente der direkten Demokratie, wozu vor allem die Möglichkeit von Volksabstimmungen und Volksbefragungen zählen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Indirekte_Demokratie“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 30. Januar 2007 (Permanentlink) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki